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Unsere Fünftklässler erzählen

 
Fünftklässlerinnen und Fünftklässler erzählen von ihrem
ersten Tag an der Leibnizschule
 
 
 

Liebe Mädchen und Jungen,
hier erzählen Euch einige Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b der Leibnizschule, wie es war, von der Grundschule auf die Leibnizschule zu wechseln und wie sie ihren ersten Schultag an der neuen Schule erlebt haben. Vielleicht erkennt Ihr ja einige Kinder wieder, die früher bei Euch auf der Grundschule waren. Da wir hier allerdings aus Platzgründen nur eine kleine Anzahl der vielen Schülerinnen und Schüler zu Wort kommen lassen können, die bei uns das fünfte Schuljahr besuchen, kann es auch sein, dass Du Deine Grundschule hier nicht findest. Das bedeutet aber natürlich nicht, dass Kinder aus Deiner jetzigen Schule nicht auf die Leibnizschule gehen, denn bei uns treffen sich tatsächlich Schülerinnen und Schüler fast aller Wiesbadener Grundschulen und vielleicht bist Du mit Deinen Freundinnen und Freunden im nächsten Schuljahr ja auch schon bei uns auf der Leibnizschule. Wir freuen uns auf Euch!
 
 

 
 
Hallo liebe Leute,

ich wurde im August 2008 in der Leibnizschule eingeschult. Ich stelle mich kurz vor: Mein Name ist Lena, ich bin zehn Jahre alt und komme von der Alfred-Delp-Grundschule.
Für die Leibnizschule habe ich mich entschieden, weil ich am Tag der offenen Tür da war und mir die Schule sehr gut gefallen hat. Als ich erfahren habe, dass ich an der Leibnizschule aufgenommen worden bin, habe ich mich riesig gefreut. In den Ferien habe ich natürlich auch an den Wechsel gedacht und war sehr gespannt. An den Tagen vor der Einschulung mussten wir noch alles für die neue Schule einkaufen und ich habe mich gefreut. In der Nacht vor der Einschulung habe ich geschlafen. Am Einschulungsmorgen war ich wieder sehr aufgeregt und beim Frühstück habe ich immer überlegt, wie es wohl sein würde bei der Einschulungsfeier und an der Leibnizschule überhaupt. Mittags, als ich wieder nachhause kam, war ich überglücklich. An der Leibnizschule ist vieles anders. Zum Beispiel ist die Schule viel größer und gibt es sehr viele Lehrer; ich finde, hier gibt es eigentlich nur nette Lehrer. Ich habe auch schon viele nette Freundinnen gefunden. Mir geht es gut hier.
Eure Lena
 
 

Hallo, ich heiße Jule und bin zehn Jahre alt. Früher war ich auf der Riederbergschule, aber jetzt bin ich auf der obercoolen Leibniz-School. Die neue Schule ist genau wie die alte Schule bei mir um die Ecke. Deswegen und weil meine beste Freundin Rebecca hierher wollte, bin ich dann auch hier angemeldet worden. Als ich erfuhr, dass ich auf die Leibniz komme, freute ich mich und mein Bauch fing an zu kribbeln. In diesem Moment dachte ich: „Ja, das ist super, ich wurde angenommen! – Viele Freunde aus meiner alten Klasse gehen jetzt allerdings auch auf eine andere Schule. Aber ich werde ja noch viele andere Kinder kennen lernen. Und ein paar Kinder kenne ich auch schon, die wahrscheinlich auch in meine neue Klasse kommen werden.“ Am letzten Sommerferientag war ich sehr aufgeregt. Das Einzige, was mir im Kopf herumschwirrte, war die neue Schule! Um mich auf andere Gedanken zu bringen, machte ich mit meiner Familie einen Spaziergang im Park. Als wir nachhause kamen, stellte ich jedoch fest, dass der Spaziergang nichts gebracht hatte. Ich wühlte noch einmal in der Karstadt-Tüte, in der alle meine neuen Schulsachen verstaut waren, und guckte noch einmal nach, ob ich auch wirklich alles hatte, was ich für den neuen Schulstart brauchte.
Am nächsten Morgen wollte ich so früh wie möglich aufbrechen. Alle waren noch ganz verschlafen, alle außer mir. Ich hüpfte auf der Stelle und wollte unbedingt los. Als wir dann endlich nach ein paar Jahrtausenden bei der Aufnahmefeier saßen, spielte der Sing- und Spielkreis ein Stück vor. Danach ging ich mit meiner Klasse und meiner Klassenlehrerin Frau Monz in unseren Klassenraum und wir besprachen so einige Sachen. Als wir damit fertig waren, holten mich meine Eltern, die schon draußen vor der Tür gewartet hatten, ab. Ich erzählte, was wir so besprochen hatten, und als wir zuhause waren, hatten wir alle so einen Hunger, dass wir gleich wieder aufbrachen und in eine Pizzeria gingen. Als wir ( Mama, Papa, Opa, mein großer Bruder Till, mein kleiner Bruder Rune und ich) unsere Pizza mampften, erzählte ich noch weiter von der Leibnizschule. Und ich erzählte, dass ich schon gleich fünf neue Freundinnen habe, die Isabel, Alma, Jaqueline, Elisa und Jessica heißen. Als ich das erzählte, staunten meine Eltern und meine Mutter fragte: „Hast Du eigentlich überhaupt irgendeine winzige, kleine Sorge?“ Und ich antwortete mit einem entschlossenen: „Nö!“
 
 

Mein Name ist Arber, ich bin zehn Jahre alt und war als Grundschüler auf der Riederbergschule. Ich meldete mich an der Leibnizschule an, weil auch meine Schwester und unsere Freunde schon auf die Leibnizschule gehen. Als ich die Zusage der Leibnizschule in meinen Händen hielt, war ich sehr froh darüber. Ich dachte dann oft an den Wechsel von der Riederbergschule zur Leibnizschule und war dabei fröhlich und traurig zugleich. Traurig fühlte ich mich, weil ich dachte, dass ich meine alten Freunde und Lehrer sehr vermissen werde; froh war ich, weil ich es toll finde, auf das Gymnasium zu kommen. Am letzten Tag der Sommerferien habe ich mich für die Schule vorbereitet und bin aufgeregt zu Bett gegangen. Als ich aufwachte, hatte ich ein leichtes Bauchkribbeln. Beim Frühstück konnte ich vor Aufregung wegen der neuen Klasse nicht richtig essen. Als ich dann vor der Kirche stand, in der die Einschulungsfeier war, weil die Aula der Schule gerade renoviert wird, traf ich meine Freunde und fühlte mich gleich viel besser. Mit meinen Freunden und meinem großen Bruder gingen wir in die Eingangshalle und nahmen dann im Einschulungsraum auf den Stühlen Platz. Nach der Aufführung des Sing- und Spielkreises liefen wir mit unserer neuen Klassenlehrerin zu unserem Klassenraum. Frau Monz, meine neue Lehrerin, schaute nach, ob wir alle da waren, und begrüßte uns noch einmal. Dann teilte sie uns den Stundenplan und ein paar Briefe für unsere Eltern aus. Insgesamt ging der erste Tag ganz schnell vorüber, obwohl wir den ganzen Morgen unterwegs waren.
Der Schulhof der Leibnizschule ist ein wenig kleiner als der der Riederbergschule, aber dafür ist die Leibnizschule insgesamt größer. Tom, Ufuk und Ali habe ich schon in der ersten Woche kennen gelernt – wir haben uns einfach angesprochen. Tom ist ein wenig größer als ich und hat blonde Haare. Ufuk ist klein, aber nicht so sehr, und er hat braune Haare. Ali ist groß und hat ebenfalls braune Haare. Alle drei sind noch dazu sehr nett. Sie kommen von der Dudenschule.
 
 

Ich heiße Tanisha, bin zehn Jahre alt und war bis zur vierten Klasse auf der Alfred-Delp-Schule in Frauenstein, bis ich auf die Leibnizschule gewechselt bin. Es wollten noch drei Freundinnen von mir auf die Leibnizschule gehen; zwei davon haben schon Brüder dort. Am Tag der offenen Tür hat mir die Leibnizschule gut gefallen und die Lehrer waren auch sehr nett. Auch meine Eltern waren überzeugt. So kam die Leibnizschule auf Platz 1 meiner Wunschliste. Ich habe mich sehr gefreut, als ich den Brief bekommen habe, dass ich aufgenommen worden bin, und habe gleich meine Freundinnen angerufen, um zu fragen, ob sie auch aufgenommen worden waren. Und ja: alle waren angenommen worden.
Ich war sehr aufgeregt, als ich in den Ferien an den Schulwechsel gedacht habe, und froh. Aber irgendwie war ich auch traurig, dass ich meine alten Klassenkameraden nicht mehr so oft sehen kann. Am letzten Tag der Sommerferien war ich auch ziemlich aufgeregt. Ich habe mich gefragt, wie meine neue Klasse und wie meine neue Lehrerin oder mein neuer Lehrer sein würde und in welche Klasse ich überhaupt komme.
Am Tag der Einschulung bin ich früh aufgestanden und habe mich fertig gemacht. Dann haben wir noch eine Freundin und ihre Mutter mitgenommen. Wir wurden im Gemeinderaum der Kirche eingeschult. Der Schulleiter, Herr Kruszynski, hielt eine Rede. Darin erklärte er: „Leibniz kommt nicht von den Keksen, weil die Lehrer den Kindern auf den Keks gehen oder die Kinder den Lehrern auf den Keks gehen, sondern die Schule heißt nach einem Wissenschaftler so.“ Dann gab es eine Vorführung vom Sing- und Spielkreis der Schule. Danach wurden endlich die Namen der Kinder aufgerufen und wir sind mit unserer Lehrerin, Frau Monz, in unser neues Klassenzimmer gegangen. Frau Monz ist sehr nett. Zusammen haben wir uns noch die Schule ein bisschen angeschaut. An der Leibnizschule gibt es mehr Fächer und mehr Kinder und saubere Toiletten. Ich freue mich auf nette Lehrer und auf Kinder, die auch etwas lernen wollen. Leider ist der Schulhof nicht so groß. Es sind viele Kinder in einer Klasse und ich hoffe, dass es nicht so laut wird. Ich denke, es bleibt auch weniger Zeit zum Spielen. Die allermeisten Kinder in meiner neuen Klasse sind nett. Besonders nett finde ich bis jetzt Isabel, Alma und Vanessa, aber natürlich auch meine Grundschulfreundinnen Elisa, Lena und Jessi. Bis jetzt fühle ich mich hier sehr wohl. 
 
 

Ich heiße Florian, bin elf Jahre alt und komme von der Eichendorff-Schule. Ich habe mich für die Leibnizschule entschieden, da sich dort mehr Freunde von mir angemeldet haben als an anderen Schulen. Außerdem finde ich es gut, dass die Klassen 5 bis 7 hier von den höheren Klassen getrennt sind.
An einem Samstag im Mai gab mir meine Mutter einen Brief. Als ich sah, dass er von der Leibnizschule war, war ich sehr aufgeregt. Dann habe ich gelesen, dass ich aufgenommen war, und ich fühlte mich erleichtert. Dass ich mit meinen Freunden auf die gleiche Schule gehen kann, macht mich sehr froh. Als ich in den Ferien an den Wechsel dachte, hatte ich aber trotzdem ein bisschen Angst, wie es da so sein würde: Ob die Lehrer und Lehrerinnen wohl nett sind? Was für Fächer werde ich bekommen? Ob ich mich wohl gut mit meinen neuen Klassenkameraden verstehe?
Am Tag vor der Einschulung war ich bei meiner Kusine. Dort war ich viel zu beschäftigt um an die Schule zu denken. Obwohl ich abends aufgeregt war, konnte ich in der Nacht gut schlafen. Am ersten richtigen Schultag nach dem Einschulungstag bin ich um 6.30 Uhr aufgestanden, habe gefrühstückt und mich fertig gemacht. Um 7.30 Uhr habe ich mein Fahrrad aus dem Keller geholt und bin damit zur Schule gefahren. Während des Vormittags habe ich drei neue Lehrer und Lehrerinnen kennen gelernt und das erste Mal das neue Fach Erdkunde erlebt. Nach der sechsten Stunde bin ich nachhause gefahren und habe Hausaufgaben gemacht. Das waren, Gott sei Dank, noch nicht so viele. An der Leibnizschule ist vieles anders als an meiner alten Schule. Der Schulhof ist kleiner, aber die Klassenräume gefallen mir besser. Ich freue mich auf die neuen Fächer in den höheren Klassen. Ein bisschen Sorge bereitet mir nur der Altbau mit den größeren Schülern. In meiner Klasse habe ich die meisten Kinder schon in den ersten Tagen etwas kennen gelernt. Die Freunde, die ich sowieso schon habe, sind aus meiner alten Klasse. 
 
 

Mein Name ist Elisa. Ich bin zehn Jahre alt und war auf der Alfred-Delp-Grundschule. Meine Eltern haben, als ich in der vierten Klasse war, mit mir gesprochen und mir geraten, die Leibnizschule auszuwählen, da auch mein Bruder schon Leibnizschüler ist. Auch meine Freundinnen haben sich für das Leibnizgymnasium entschieden, was mich sehr freute. Als ich erfahren habe, dass ich auf der Leibnizschule aufgenommen worden bin, fand ich das super. Gleich rief ich meine Freundinnen an. Und da freute ich mich umso mehr, dass sie auch aufs Leibniz gekommen waren. Als ich in den Ferien an den Wechsel gedacht habe, bekam ich ein bisschen Angst. Am letzten Ferientag war ich sehr aufgeregt und habe meinem Bruder ganz viele Fragen über die Schule gestellt. In der Nacht konnte ich nicht einschlafen – aber nicht vor Aufregung, sondern weil es so warm war. Nach dem Frühstück sind wir auch gleich zur Einschulung gefahren. Erst einmal wurden wir im Gemeindesaal vom Direktor, Herr Kruszynski, begrüßt. Danach folgte eine Theateraufführung vom Sing- und Spielkreis. Anschließend wurden wir von unserer Lehrerin Frau Monz aufgerufen. Gemeinsam gingen wir in unseren Klassenraum N02. Dort hat sich Frau Monz vorgestellt; sie gab uns den Stundenplan, wir haben noch ein bisschen geredet und dann waren wir für diesen Tag entlassen.
Im Unterschied zu meiner alten Schule ist die Leibnizschule viel größer und es sind viel mehr Schüler hier. Der Schulhof ist eher klein, aber bald bekommt er eine Kletterwand. Jetzt habe ich fast in jedem Fach eine andere Lehrerin oder einen anderen Lehrer. Am meisten freue ich mich auf den Sportunterricht. Ich mache mir insgesamt keine großen Sorgen, weil ich mir vorgenommen habe, immer viel zu üben. In der Pause habe ich schon Jule, Rebecca, Isabel, Ivana, Alma, Jaqueline und Rafaela kennen gelernt. Wir haben uns gegenseitig angesprochen und gleich gut verstanden.
 
 

Mein Name ist Lindrit, ich bin zehn Jahre alt und war auf der Riederbergschule. Jeder hat erzählt, dass die Leibnizschule toll ist. Und jeder hat erzählt, dass man auf der Leibnizschule mehr lernen muss. Deswegen hoffte ich, auf der Leibnizschule aufgenommen zu werden. Als ich erfuhr, dass ich nach den Sommerferien zur Leibnizschule gehen würde, habe ich mich sehr gefreut, aber ich hatte auch zitternde Füße und habe mich gefragt: Werden wohl sehr schwierige Aufgaben auf mich zukommen? Wenn ich an den Wechsel zur Leibnizschule gedacht habe, war ich traurig, dass ich meine Lehrerin nicht mehr sehen werde, aber ich habe mich auch gefreut, dass ich neue Lehrerinnen kriege. Am letzten Tag vor dem Schulanfang war ich gespannt. Ich habe meinen Vater immer gefragt: “Wann ist es Zeit, in die Schule zu gehen?“ Und ich habe mich gefreut mehr zu lernen. Nach dem Aufstehen am Einschulungstag habe ich gegessen und bin in die Leibnizschule gegangen. Bei der Begrüßungsfeier gab es ein Theaterstück. Als das Theater vorbei war, sind wir in die neue Klasse gegangen, haben uns begrüßt, Namen ausgetauscht, Spiele gespielt und dann sind wir wieder nachhause gegangen. In der Leibnizschule ist es sehr sauber, auch auf den Toiletten. Ich freue mich, dass ich neue Lehrerinnen und Lehrer kennen lerne und dass ich außerdem neue Freunde bekomme. Mein erster neuer Freund hat kurze Haare und er ist ein bisschen ein kräftiger Typ. Er ist aus der Türkei und er ist nett.   
 
 

Hallo, ich bin die Alma, bin zehn Jahre alt und war früher auf der Friedrich-von-Schiller-Schule. Jetzt bin ich dort nicht mehr, denn jetzt bin ich auf der Leibnizschule. Ich wollte sehr gerne auf die Leibnizschule gehen, weil meine Freundinnen Jaqueline und Marie dort auch hingehen. Sie sind auch beide zehn Jahre alt und gingen auch auf meine Grundschule. Wenn Ihr auf der Leibnizschule mit Eurem Freund oder Eurer Freundin zusammen in eine Klasse kommen wollt, dann müsst Ihr das in die Anmeldungsformulare schreiben, die Ihr in der Grundschule bekommt, und dann klappt das bei den allermeisten Kindern. Und wenn es mal bei einem Kind nicht klappt, dann kommt eine Frau Wengenroth, die auch Lehrerin an der Leibnizschule ist, und fragt Euch, ob Ihr doch noch in eine andere Klasse wollt. Wenn einem Tausch nichts im Wege steht, könnt Ihr dann manchmal noch tauschen.
Als ich erfahren habe, dass ich auf die Leibnizschule komme, war ich sehr glücklich und aufgeregt; in den Ferien habe ich an die Schule und die neuen Kinder gedacht und war sehr neugierig.
Bei der Einschulungsfeier wurde uns ein Musical aufgeführt. Dann wurden wir aufgerufen und gingen mit unserer Klassenlehrerin in die Klasse. Wir haben uns kennen gelernt und noch einige Formulare bekommen. An der Leibnizschule gefällt mir sehr gut, dass wir erst einmal von den Acht- bis Zwölftklässlern getrennt sind und ein eigenes Gebäude für uns haben. Außerdem gefällt mir, dass wir eine Kletterwand bekommen. Ich freue mich sehr auf das erste Jahr an der Leibnizschule, auf meine Lehrer und meine neuen Freunde. 
 
 

Mein Name ist Nadine. Ich bin zehn Jahre alt und komme von der Pestalozzischule in Biebrich. Ich habe mich auf der Leibnizschule angemeldet, weil es mir dort am Tag der offenen Tür gut gefallen hat. Dann habe ich erfahren, dass eine gute Freundin sich auch dort angemeldet hat. Ich fand es schade, dass ich wechseln musste, aber ich habe mich auch gefreut. Am letzen Tag der Sommerferien habe ich noch schnell meine Schulsachen gepackt. Danach hatte ich ein ganz mulmiges Gefühl im Bauch. Nachts konnte ich vor Aufregung kaum schlafen. Als ich morgens aufgewacht bin, war ich noch aufgeregter als in der Nacht. Bei der Aufnahmefeier hat der Sing- und Spielkreis eine Aufführung gezeigt. Das Stück hieß „Der Neue“ und war total klasse. Danach habe ich meine Klassenlehrerin und meine Mitschüler kennen gelernt. Ich freue mich, dass es an der Leibnizschule viele nette Lehrer und Mitschüler gibt. Nach einer Woche kannte ich meine Mitschüler schon gut und ich habe eine neue Freundin, die Rafaela heißt, in meine Klasse geht und auch zehn ist.  
 
 

Mein Name ist Marie, ich bin zehn Jahre alt und komme von der Schillerschule. Ich wollte auf die Leibnizschule gehen, denn mein erster Eindruck beim Tag der offenen Tür war top. Als ich den Schnupperkurs besucht habe, fand ich die Lehrer nett. Toll finde ich auch, dass Musik hier Schwerpunkt ist. Als ich erfahren habe, dass ich aufgenommen worden bin, bin ich fast ausgeflippt. Das war toll, einfach grandios. In den Ferien war ich kein bisschen aufgeregt. Ich habe gar nicht daran gedacht, wie es auf der neuen Schule wohl werden würde. Am letzten Ferientag war ich mit meinem Papa lecker essen und ich habe supergut geschlafen. Am ersten Schultag war ich dann sehr aufgeregt. Das Theaterstück bei der Einschulungsfeier war toll, nur manchmal ein bisschen leise. Ich hatte sehr gute Laune, weil ich mit meinen Freundinnen Alma und Jaqueline zusammen gesessen habe. Anders als an meiner alten Schule ist an der Leibnizschule z.B., dass ich länger Unterricht habe und das neue Kiosk. Ich freue mich auch schon total auf meine neue AG. Außerdem habe ich auch schon neue Freundinnen gefunden, und zwar, um nur einmal einige zu nennen, Ivana, Rebecca, Rafaela, Nadine und Vanessa. Sie sind alle nett und lustig und ich habe sie ganz einfach und schnell kennen gelernt. Die Leibnizschule ist supertoll! 
 
 

Mein Name ist Henrik. Ich bin zehn Jahre alt und ich ging früher auf die Eichendorffschule. Ich meldete mich an der Leibnizschule an, weil mein Bruder dort ist, meine Freunde auch hingehen und weil die Leibnizschule einen guten Ruf hat. Ich war sehr fröhlich, als ich hörte, dass ich angenommen war. Als ich in den Ferien über die Leibnizschule nachdachte, hoffte ich sehr, dass ich mit meinen Freunden in eine Klasse kommen würde: Am letzten Ferientag war ich traurig, dass die Ferien zuende waren, aber ich war trotzdem erwartungsvoll. Der erste Tag in der Leibnizschule war sehr schön, weil ich mit allen meinen Freunden in eine Klasse gekommen bin. Der Neubau der Leibnizschule ist sehr sauber und gepflegt. Aber es ist hier auch etwas strenger und der Schulhof ist kleiner als der der Eichendorffschule. Ich freue mich auf die neuen Freunde, die ich an der Leibnizschule hoffentlich treffen werde. Bis jetzt habe ich schon vier neue Freunde, die Vincent, Arber, Robert und Ufuk heißen.
 
 

Hallo, ich heiße Vanessa, bin zehn Jahre alt und war auf der Konrad-Duden-Schule in Sonnenberg. Ich habe mich an der Leibnizschule angemeldet, weil es dort eine Mittagsbetreuung gibt und ich dort meine Hausaufgaben machen kann. Außerdem hat mir am Tag der offenen Tür sehr gut gefallen, dass die Lehrer alle so nett waren. Als ich erfahren habe, dass ich auf die Leibnizschule komme, war ich sehr froh. Ich war sehr aufgeregt, weil ich nicht wusste, was auf mich zukommt. Am letzten Tag der Sommerferien bin ich mit meinen Eltern essen gegangen. In der Nacht konnte ich kaum schlafen, weil ich so aufgeregt war. Am ersten Schultag habe ich meinen Wecker auf 7.00 Uhr gestellt, aber ich bin schon um 4.00 Uhr das erste Mal aufgewacht. Um 8.00 Uhr sind wir dann aufgestanden, haben gefrühstückt und sind dann zur Schule gefahren. Als wir dort ankamen, waren schon sehr viele Kinder mit ihren Eltern da. Nach einigem Warten konnten wir endlich in den Gemeindesaal gehen und die Einschulungsfeier begann. Zuerst begrüßte uns der Schulleiter und stellte uns einige Lehrer vor. Danach führte der Sing- und Spielkreis uns Ausschnitte aus seinem Musical vor. Dann wurden wir einzeln aufgerufen und sollten nach vorne zur Bühne gehen. Dort warteten die Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen und nahmen uns mit zum Klassenraum. Wir bekamen unseren Stundenplan und jede Menge Papiere, die unsere Eltern ausfüllen sollten. Dann war die Stunde auch schon vorbei und wir durften nachhause gehen.
An der Leibnizschule gibt es sehr viel mehr Schüler und Lehrer als an der Grundschule. Ich freue mich darauf, viele neue Lehrer und Schüler kennen zu lernen. Die Pausen verbringe ich meistens mit Tanisha, Jessica und Lena. Wir reden miteinander oder spielen Fangen.
 
 

Ich bin Ivana, bin zehn Jahre alt und ging früher auf die Riederbergschule. An der Leibnizschule wollte ich angemeldet werden, weil viele meiner Freunde auch auf die Leibnizschule gehen und weil ich viele Kinder dort kenne. Als ich erfuhr, dass ich aufgenommen worden war, war ich sehr fröhlich und zeigte jedem den Brief der Leibnizschule, den ich bekommen hatte. Als ich daran dachte, dass ich die Grundschule verlassen musste, war ich nervös, fand es aber auch schön. Am letzten Tag der Sommerferien musste ich immer wieder überlegen, ob am nächsten Tag und überhaupt an der Leibnizschule wohl alles gut ablaufen würde. Am Einschulungstag war ich erleichtert, dass ich mit meinen Freunden in die gleiche Klasse gekommen war. Als ich nachhause kam, war ich sehr fröhlich und erzählte alles meinen Eltern. Mir gefällt das Verhalten der Kinder und der Lehrer an der Leibnizschule. Auf die neuen Fächer freue ich mich sehr und Sorgen machen ich mir keine. Nach einer Woche hatte ich schon eine neue Freundin. Sie heißt Marie, geht in meine Klasse , ist auch zehn Jahre alt und sehr lustig.
 
 
 
 

Hallo, ich heiße Rebecca und bin zehn Jahre alt. Als die vier Jahre auf der Riederbergschule vorbei waren, kam ich auf die Leibnizschule. Ich habe die Leibnizschule gewählt, weil meine beste Freundin Jule auch auf diese Schule gehen wollte und weil meine Schwester schon hier ist. Als ich erfuhr, dass ich auf die Leibnizschule komme, habe ich mich gefreut. Aber ich war auch aufgeregt, denn ich wusste nicht, was auf mich zukommen würde. Am letzten Tag in den Ferien war ich noch aufgeregter. Ich überprüfte mehrmals meine Schulsachen. Der erste Schultag begann mit einer Aufführung des Sing- und Spielkreises. Dann wurden wir in unsere Klassen eingeteilt. Wir besprachen noch viele Sachen. Zum Schluss gingen wir zu unseren Eltern und der erste Schultag war geschafft. Ich habe auch schon neue Freundinnen gefunden, z.B. Isabel, Alma und Jaqueline. 
 
 

Hallo, ich bin Jonas. Ich komme von der Rabenschule und bin zehn Jahre alt. Ich selbst habe mich gar nicht an der Leibnizschule angemeldet, denn das waren meine Eltern. Sie haben sich für die Leibnizschule entschieden, weil da Mathe und Musik die Schwerpunkte sind. Als ich erfahren habe, dass ich an der Leibnizschule aufgenommen worden bin, konnte ich mir das noch nicht richtig vorstellen. Aber ich fühlte etwas, nämlich Erleichterung. An den Wechsel habe ich während der Ferien kaum gedacht. Ich habe eher daran gedacht, wie es ist, in eine Stadt zu ziehen, denn wir sind in den Ferien noch umgezogen. Am letzten Tag der Ferien war ich Roller fahren. In der Nacht vor der Einschulung konnte ich erst um Mitternacht schlafen, denn ich war so aufgeregt. Am Tag der Einschulung war ich dann mehr neugierig als aufgeregt. Gemeinsam mit meinen Eltern ging ich zur Aufnahmefeier, die mir sehr gut gefallen hat. Ich lernte meine neue Lehrerin und meine Mitschüler kennen. Danach ging ich meinen neuen Schulweg nachhause. Der Schulhof der Leibnizschule ist kleiner als an meiner Grundschule; dafür sind die Sporthallen aber viel größer und moderner. Ich freue mich darauf, Neues zu lernen und auf die Astronomie-AG. Die vielen neuen Lehrer machen mir ein bisschen Sorgen. Ich freue mich, gleich am Anfang einen neuen Freund gefunden zu haben. Er heißt Rheto, seine Haarfarbe ist hellbraun, seine Augenfarbe ist braun und er ist 1,50 Meter groß. Das war mein Schulanfang an der Leibnizschule und ich bin gespannt, wie es weitergeht.
 
 

Mein Name ist Jens und ich bin zehn Jahre alt. Bis vor den Sommerferien ging ich auf die Eichendorffschule. Meine Schwester Julia ist auch auf der Leibnizschule. Ich war glücklich, dass ich auf die gleiche Schule gekommen bin wie Julia. Auch in den Ferien habe ich mich schon auf die Leibnizschule gefreut. Am letzten Tag der Sommerferien hatte ich Angst, dass ich nicht mit meinen Freunden in eine Klasse kommen würde. Ich bin ganz normal aufgestanden und habe mit meiner Familie gefrühstückt. Danach sind wir in die Schule gefahren. Weil wir die Aula wegen der Renovierung nicht nutzen konnten, fand die Aufnahmefeier im Gemeindesaal der Kirche statt. Zuerst hat der Schulleiter, Herr Kruszynski, etwas über die Schule erzählt. Dann hat der Sing- und Spielkreis ein Stück vorgespielt. Danach wurden die Klassen eingeteilt. Ich war froh darüber, dass ich mit meinen Freunden in eine Klasse gekommen bin – meine Angst vom Tag davor war wie weggeblasen. Mit unserer Lehrerin, Frau Monz, sind wir in die neue Klasse gegangen. Später haben meine Eltern mich dort abgeholt und wir sind nachhause gefahren. An der Leibnizschule ist mir als erstes aufgefallen, dass der Klassenraum sehr schön ist und noch ganz neu. Ich freue mich schon auf das Abitur.
 

 
 
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